Pflanzenheilkunde – Phytotherapie

Die Kräuterheilkunde ist die älteste Heilmethode, die es gibt. Schon immer haben sich Menschen (wie auch Tiere) bei verschiedenen Beschwerden den einheimischen Kräutern bedient.
Eine sehr bekannte Vertreterin der Kräuterheilkunde ist Hildegard von Bingen. Besonders in Klöstern wurden Heilpflanzen angebaut und deren Wirkungen in verschiedenen Werken niedergeschrieben.
In der Kräuter- bzw. Pflanzenheilkunde werden verschiedene Teile der Pflanzen verwendet, je nach Pflanze und Anwendungsgebiet z.B. Wurzel, Stengel, Blüten, Kraut oder die ganze Pflanze.
Wie bei uns Menschen können auch bei den Tieren die einheimischen Pflanzen bei verschiedenen Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen, Stoffwechselprobleme) gezielt eingesetzt werden. Dabei ist die Zubereitung der Pflanzen ein wichtiger Baustein, denn manche Stoffe lassen sich z.B. nur durch eine Teezubereitung aus den Pflanzenbestandteilen lösen. Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist der Infus, umgangssprachlich besser bekannt als Tee. Weitere Zubereitungsarten sind Tinktur, Salbe, Gel, Dekokt, Mazerat, Urtinktur.

Pflanzen, die in der Pflanzenheilkunde eingesetzt werden sind z.B.: Löwenzahn, Brennessel, Goldrute, Spitzwegerich, Mariendistel, Thymian, Salbei, Lungenkraut, Ringelblume. Dies ist nur ein winziger Auszug aus den in der Pflanzenheilkunde einsetzbaren Pflanzen.

Wenn Sie Interesse an einer Phytotherapie bei ihrem Tier haben, melden Sie sich. Ich berate Sie gerne.

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