Umweltgifte – wichtig bei der Ursachenforschung

Durch zahlreiche Bioresonanzanalysen habe ich einen Trend festgestellt der mich etwas beunruhigt. Momentan behandle ich viele Pferde mit Atemwegsproblemen und Hunde mit Allergien bzw. Hautproblemen. (Mit)-Ursachen sind hierfür oft die Belastung durch Pestizide und verschiedene Umweltgifte (z.B. Benzol, Asbest, Blei, Chemikalien).

Trotz EU-Regelungen scheint ein regelrechter Giftregen auf unsere Felder nieder zu gehen. Teilweise sind aber auch Rückstände von früheren Umweltsünden nach wie vor im Boden zu finden.

Hunde die gerne durch Weizen- oder Maisäcker tollen oder Pferde deren Weiden an landwirtschaftlich genutzte Äcker grenzen sind diesen Umweltgiften verstärkt ausgesetzt.

Oft nimmt man diese verstecken Gefahren der Umwelt gar nicht wahr. Man möchte seinem Tier ja eigentlich etwas gutes tun, indem man es durch die Natur streifen lässt. Meistens ist das auch kein Problem. Ich möchte nicht dass der Eindruck entsteht, alle unsere Wiesen und Äcker wären verseucht. Dies ist nicht der Fall! Ich möchte nur auf die möglichen Gefahrenquellen, an die man normalerweise nicht denkt, aufmerksam machen.

Nicht vergessen sollte man auch die Mücken, Zecken, Bremsen etc. die mit den Pestiziden in Berührung kommen und bei einem späteren Stich große Beulen zurück lassen.

Doch was hilft gegen die Gefahren? Pferde in die Boxen sperren und die Hunde in die Wohnung ist sicherlich keine Lösung. Wir alle sind inzwischen einer verstärkten Belastung der Umwelt ausgesetzt und in der Regel kann unser Immunsystem sich erfolgreich gegen die Umweltgifte zur Wehr setzen. Problematisch wird es hier nur, wenn mehrere Faktoren zusammen kommen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, sei es z.B. durch eine Impfung, Erkrankung etc., dann kann z.B. eine Fliege die vorher in einem frisch gespritzten Feld war und es sich nun auf dem Pferd bequem macht, das Fass zum überlaufen bringen.

Wichtig ist, dass Ihr Tier ein gesundes und intaktes Immunsystem hat. Zusätzlich kann man vorbeugend das Pferd mit Fliegendecken auf die Koppel bringen, Weidegang meiden wenn der Bauer nebenan seine Felder besprüht, nicht durch Weizen- oder andere Getreideäcker gehen oder sie zu den typischen Düngezeiten ganz meiden und lieber andere Gassi- oder Reitwege suchen.

Ist das Pferd oder der Hund schon krank, so kann ich nach einer umfangreichen Bioresonanzanalyse die Problematiken gezielt angehen und das Tier im ganzheitlichen Sinne unterstützen. Hierzu gehören u.a. auch die Stärkung der Entgiftungsorgane, des Immunsystems und ggf. eine gezielte Allergietherapie.

Sprechen Sie mich einfach darauf an, ich berate Sie gerne.

Pesticide-Spraying
(Bildquelle: csn-deutschland.de)

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