Heilpflanzen während des Irland Urlaubes

Dieses Jahr war ich auf einer Wanderreise in Irland und bin von Oughterard bis Westport mit einer Freundin gewandert. Dabei konnten wir das Land auf ganz intensive Art kennen lernen. Gerüche, Geräusche und der Austausch mit den Einheimischen waren zusätzlich zur kontinuierlichen Bewegung und den wunderschönen Sinneseintrücken ein gigantisches Erlebnis. Man sieht während solch einen Urlaubes vielleicht nicht ganz so viel wie mit dem Auto, dafür erlebt man das Land völlig entschleunigt und kommt zur Ruhe.

Sehr interessant war auch die Flora und Fauna in Connemara. Jeden Tag begegneten wir dem wunderschönen Fingerhut (Digitalis purpurea). Generell wachsen in Irland sehr viele und sehr gute Heilpflanzen, u.a. Sonnenhut (Echinacea), Mariendistel, Löwenzahn, Gänseblümchen, Spitzwegererich, Brennessel, Johanniskraut etc. etc. Besonders die tollen und zahlreichen Mariendisteln haben mich neben dem Fingerhut begeistert. “Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen” heißt es so schön, ja auch in Irland konnte ich auf kleinem Fleck für zahlreiche Erkrankungen die passenden Heilkräuter finden 🙂IMG_9269

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Aktuelles Interview in der Zeitschrift BIO

Vor einigen Wochen hat mich eine Journalistin der Zeitschrift “BIO” angesprochen, ob ich für ein Interview zum Thema Bioresonanz beim Tier bereit wäre. Natürlich habe ich ja gesagt. Neben allgemeinen Fragen haben wir auch ein Fallbeispiel aufgeführt (die Stute Beauty meiner Kollegin und Freundin Nadine Klefenz).

Nun ist die Ausgabe erschienen und zu meinem positiven Erstaunen befindet sich in der Bio Ausgabe ein Bericht über mehrere Seiten zum Thema Bioresonanz. Neben den Koryphäen Dr. Hennecke und Dr. Fiedler (von dem ich das meiste gelernt habe auf dem Gebiet) habe auch ich einen Platz in dem spannenden und informativen Bericht gefunden. Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, neben den Koryphäen gefragt worden zu sein.

Bio-Titelbild

https://www.biomagazin.de/bio-3-2017.html

 

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Neu: Heilpilze jetzt auch in meiner Praxis

Vor Jahren hatte ich schon einmal von Heilpilzen gehört, das Thema aber wieder “zur Seite gelegt”. Nun war ich vor kurzem auf Fortbildung bei Regumed und eine Heilpraktiker-Kollegin hat mich erneut auf die Heilpilze und deren tolle Ergänzung zur Bioresonanz aufmerksam gemacht.
Dieses Mal lies mich das Thema nicht mehr los und seit heute können nun auch für jeden Patienten individuell mithilfe der Bioresonanz die passenden Heilpilze ausgewählt werden. Zur Verfügung steht mir ein Testsatz der Firma Mycovital, die ihre Pilze in Deutschland in Bioqualität anbaut und mit denen ich auf diesem Gebiet zusammen arbeite.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie mich einfach an. Ich helfe gerne weiter.

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Umweltgifte – wichtig bei der Ursachenforschung

Durch zahlreiche Bioresonanzanalysen habe ich einen Trend festgestellt der mich etwas beunruhigt. Momentan behandle ich viele Pferde mit Atemwegsproblemen und Hunde mit Allergien bzw. Hautproblemen. (Mit)-Ursachen sind hierfür oft die Belastung durch Pestizide und verschiedene Umweltgifte (z.B. Benzol, Asbest, Blei, Chemikalien).

Trotz EU-Regelungen scheint ein regelrechter Giftregen auf unsere Felder nieder zu gehen. Teilweise sind aber auch Rückstände von früheren Umweltsünden nach wie vor im Boden zu finden.

Hunde die gerne durch Weizen- oder Maisäcker tollen oder Pferde deren Weiden an landwirtschaftlich genutzte Äcker grenzen sind diesen Umweltgiften verstärkt ausgesetzt.

Oft nimmt man diese verstecken Gefahren der Umwelt gar nicht wahr. Man möchte seinem Tier ja eigentlich etwas gutes tun, indem man es durch die Natur streifen lässt. Meistens ist das auch kein Problem. Ich möchte nicht dass der Eindruck entsteht, alle unsere Wiesen und Äcker wären verseucht. Dies ist nicht der Fall! Ich möchte nur auf die möglichen Gefahrenquellen, an die man normalerweise nicht denkt, aufmerksam machen.

Nicht vergessen sollte man auch die Mücken, Zecken, Bremsen etc. die mit den Pestiziden in Berührung kommen und bei einem späteren Stich große Beulen zurück lassen.

Doch was hilft gegen die Gefahren? Pferde in die Boxen sperren und die Hunde in die Wohnung ist sicherlich keine Lösung. Wir alle sind inzwischen einer verstärkten Belastung der Umwelt ausgesetzt und in der Regel kann unser Immunsystem sich erfolgreich gegen die Umweltgifte zur Wehr setzen. Problematisch wird es hier nur, wenn mehrere Faktoren zusammen kommen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, sei es z.B. durch eine Impfung, Erkrankung etc., dann kann z.B. eine Fliege die vorher in einem frisch gespritzten Feld war und es sich nun auf dem Pferd bequem macht, das Fass zum überlaufen bringen.

Wichtig ist, dass Ihr Tier ein gesundes und intaktes Immunsystem hat. Zusätzlich kann man vorbeugend das Pferd mit Fliegendecken auf die Koppel bringen, Weidegang meiden wenn der Bauer nebenan seine Felder besprüht, nicht durch Weizen- oder andere Getreideäcker gehen oder sie zu den typischen Düngezeiten ganz meiden und lieber andere Gassi- oder Reitwege suchen.

Ist das Pferd oder der Hund schon krank, so kann ich nach einer umfangreichen Bioresonanzanalyse die Problematiken gezielt angehen und das Tier im ganzheitlichen Sinne unterstützen. Hierzu gehören u.a. auch die Stärkung der Entgiftungsorgane, des Immunsystems und ggf. eine gezielte Allergietherapie.

Sprechen Sie mich einfach darauf an, ich berate Sie gerne.

Pesticide-Spraying
(Bildquelle: csn-deutschland.de)

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Geduld – ein wichtiger Punkt in der Naturheilkunde

Geduld und Zeit ist ein wichtiger Aspekt in der Naturheilkunde. Und oft ist es der am schwerste zu akzeptierende Punkt. Chronische Krankheiten entstehen über einen längeren Zeitpunkt und manchmal über Jahre hinweg schleichend. Auch schwere Krankheiten wie Krebs nehmen ihren Anfang bereits Jahre zuvor, wenn störende Umwelteinflüsse den Körper in seiner natürlichen Funktion behindern oder ständig negatives Gedankengut sich langsam auf den Körper auswirkt und manifestiert.

Durch die Naturheilkunde werden die Selbstheilungskräfte des Patienten angeregt, im körperlichen als auch psychischen Bereich. Und wo über Jahre hinweg Störfelder entstanden sind, braucht es auch Zeit, diese wieder zu beseitigen.

Bei manchen Tieren kann man eine Verbesserung schon sehr bald sehen. Der Genesungsprozess ist so individuell wie jedes Tier an sich und hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Es können daher von mir als Therapeut nur grobe Einschätzungen im Hinblick auf die Dauer der Therapie gegeben werden. Denn bei manchen Tieren genügen 2 Sitzungen mit dem Bioresonanzgerät oder eine Kräutertinktur, bei anderen benötigt man 10 Sitzungen oder muss es über sehr lange Zeit mit Kräuterheilkunde betreuen.

Doch wichtig ist, dass der Tierbesitzer während der Genesungszeit geduldig bleibt und nicht so schnell aufgibt. Die Schulmedizin verwöhnt die meisten Tierbesitzer mit Pillen, die schnell wirken wenn auch nur kurzfristig. Dass man dann einmal im Monat zum Tierarzt geht, damit der Hund wieder für die nächsten 4 Wochen aufhört zu kratzen ist zwar verständlich aber nicht zielführend für das Tier. Denn irgendwann helfen auch Kortison, Antibiotika etc. nicht mehr wenn die Ursache nicht gefunden und behandelt wird.

Ich unterstütze mit meinen Therapien die Selbstheilungskräfte der einzelnen Tiere so gut wie es geht, aber man sollte dem Tier auch genügend Zeit geben, sich selbst zu heilen und das körperliche und psychische Gleichgewicht wieder zu finden bzw. kurz gesagt, zu sich selbst zu finden.

 

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Pflanzenheilkunde – Phytotherapie

Die Kräuterheilkunde ist die älteste Heilmethode, die es gibt. Schon immer haben sich Menschen (wie auch Tiere) bei verschiedenen Beschwerden den einheimischen Kräutern bedient.
Eine sehr bekannte Vertreterin der Kräuterheilkunde ist Hildegard von Bingen. Besonders in Klöstern wurden Heilpflanzen angebaut und deren Wirkungen in verschiedenen Werken niedergeschrieben.
In der Kräuter- bzw. Pflanzenheilkunde werden verschiedene Teile der Pflanzen verwendet, je nach Pflanze und Anwendungsgebiet z.B. Wurzel, Stengel, Blüten, Kraut oder die ganze Pflanze.
Wie bei uns Menschen können auch bei den Tieren die einheimischen Pflanzen bei verschiedenen Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen, Stoffwechselprobleme) gezielt eingesetzt werden. Dabei ist die Zubereitung der Pflanzen ein wichtiger Baustein, denn manche Stoffe lassen sich z.B. nur durch eine Teezubereitung aus den Pflanzenbestandteilen lösen. Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist der Infus, umgangssprachlich besser bekannt als Tee. Weitere Zubereitungsarten sind Tinktur, Salbe, Gel, Dekokt, Mazerat, Urtinktur.

Pflanzen, die in der Pflanzenheilkunde eingesetzt werden sind z.B.: Löwenzahn, Brennessel, Goldrute, Spitzwegerich, Mariendistel, Thymian, Salbei, Lungenkraut, Ringelblume. Dies ist nur ein winziger Auszug aus den in der Pflanzenheilkunde einsetzbaren Pflanzen.

Wenn Sie Interesse an einer Phytotherapie bei ihrem Tier haben, melden Sie sich. Ich berate Sie gerne.

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Urlaub an Pfingsten

Die Tierheilpraxis Heidelberg / Rapp ist von

06.06.-09.06. geschlossen.

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Frohe Ostern

Die Tierheilpraxis Heidelberg
wünscht allen Tierbesitzern und ihren Vierbeinern

Frohe Ostern


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Happy Easter

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Infostand bei Krämer Pferdesport in Hockenheim – 05./06.04.2014

Am Samstag und Sonntag werde ich mit meiner Kollegin Britta Hennig beim Pferdesportgeschäft Krämer in Hockenheim mit einem Infostand vertreten sein. Wir informieren rund um unsere Arbeit und beantworten gerne Fragen oder vereinbaren Termine. Kommt doch vorbei, wir freuen uns.

http://www.kraemer-pferdesport.de/$WS/kraemer-pferdesport/websale8_shop-kraemer-pferdesport/benutzer/templates/ws-customer-web/Megastores/images/DE_rhein-neckar/jubi-programm.pdf

Infostand

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Natürlicher Zeckenschutz für Hund und Katze

Kurz nach dem milden Winter finden sich schon die ersten Zecken auf Wiese und in Wäldern. Bereits jetzt sollten Sie ihren vierbeinigen Liebling auf die Zeckensaison vorbereiten. Denn Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen (z.B. Borreliose).

Für einen optimalen Zeckenschutz ist erst einmal ein gutes Immunsystem eine wichtige Voraussetzung. Außerdem kann man auf naturheilkundliche Weise prima dem Hund oder der Katze bei der Zeckenabwehr helfen.

In meiner Praxis fertige ich auf das Tier individuell abgestimmte Zechenschutz-Chips mithilfe der Bioresonanz an. Diese können bequem am Halsband oder Geschirr angebracht werden. Auch kann man den Chip in einen Krug mit Wasser legen und anschließend vor dem Gassi gehen den Hund damit leicht besprühen, wie man möchte.

Sprechen Sie mich einfach an, ich berate Sie hierbei gerne.

Zecke

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